Life after ASCO: 10 Fragen an Luise Rosenzweig #classof2017

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Luise Rosenzweig aus dem Vogtland hat nach dem Abitur die Ausbildung an der ASCO absolviert und im Juli 2017 ihren Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht. Auf dem Bild steht sie vor dem Firmengebäude mit Blick auf die Terrasse vor der Cafeteria.

1. Wo bist du gerade? 

Ich wollte gerne in meiner Heimat bleiben. Und das hat geklappt: Seit Anfang September 2017 arbeite ich in Schöneck im Vogtland.

2. Was genau machst du dort?

Ich arbeite in einem international tätigen Softwareunternehmen für Kassensysteme und mobile Apps. Hier bin ich im Bereich Assistance Management tätig und bin dafür verantwortlich, dass Texte für die Apps auf Englisch übersetzt werden, Content in den Beta-Versionen der Apps veröffentlicht wird und alles, was an organisatorischen Dingen anfällt, zu klären. Dazu zählt auch, Hotels für Kundentermine zu buchen und Aufgaben, die das Management Board stellt, zu erledigen.

3. Wie gefällt es dir momentan? 

Momentan bin ich sehr zufrieden. Das Arbeitsklima hier ist super, alle Kollegen sind total nett und ich kann jeden Tag Englisch sprechen. Dadurch, dass das Unternehmen derzeit 12 Standorte in sieben Ländern hat, komme ich regelmäßig mit ausländischen Kollegen in Kontakt. Besonders toll ist aber auch der Kontakt zu den Kunden, die wir international haben. Das macht es einfacher, mehr über verschiedene Kulturen und Mentalitäten zu lernen. 

4. Wie war der Einstieg in dein Berufsleben?

Die ersten Wochen waren ziemlich ungewohnt und anstrengend aber ich habe schnell in den Berufsalltag gefunden. Wenn man offen auf andere Leute zugeht, wird einem in jeder Situation sofort geholfen und Fragen schnell geklärt. Zum Glück herrscht in dem Unternehmen, in dem ich arbeite, ein angenehmes Arbeitsklima. 

5. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll? 

Konkrete Pläne hatte ich eigentlich erst nach dem Abschluss. Ich wusste zwar, dass ich gerne in meiner Heimat bleiben möchte aber habe erst relativ spät entdeckt, in welche Richtung es gehen soll. Ich bin auf jeden Fall froh, dass man an der ASCO auf verschiedene Karrierewege vorbereitet wird.

6. Welche Inhalte Deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten? 

Englisch brauche ich täglich. Da ich viele ausländische Kollegen habe, erleichtert das die Kommunikation ungemein. Ich werde auch ziemlich oft nach Übersetzungen gefragt, egal welcher Art. Fragen zur Grammatik muss ich auch immer öfter beantworten, also kann ich eigentlich alles anwenden.

7. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

Neben Englisch habe ich mich für Spanisch entschieden. In Englisch hatte ich durch das Abitur natürlich schon Vorkenntnisse, aber Spanisch hatte ich vorher noch nie. An der ASCO gelingt es wirklich, eine neue Sprache innerhalb von zwei Jahren sehr gut zu lernen – wo der größte Vorteil in den Lehrern aus verschiedensten Ländern liegt, die auch über viel Praxiserfahrung verfügen.

8. An welcher Schule warst du vorher?

Vor der ASCO habe ich das Abitur am Gymnasium Markneukirchen gemacht.

9. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Ich habe mich schon immer für Fremdsprachen interessiert und wollte auch meinen Beruf danach ausrichten. Besonders hat mir gefallen, dass an der ASCO eine sehr familiäre Atmosphäre herrscht und sich immer für jeden einzelnen Schüler Zeit genommen wird. 

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

Ich würde in der Zukunft auf jeden Fall gerne weiter mit Sprachen arbeiten und hoffe, dass ich auch öfter zu Kunden ins Ausland fahren kann. Erstmal will ich hier in Schöneck bleiben und wir werden sehen, ob es mich in der Zukunft auch mal längere Zeit ins Ausland verschlägt oder ob ich mich doch nochmal für ein Studium entscheide.

 

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die für Luise der Einstieg in den Beruf war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!