Life after ASCO: Julia Fuchs

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Julia Fuchs hat nach dem Abitur die verkürzte Ausbildung an der ASCO absolviert. Jetzt lebt und arbeitet sie in Münchnen in einer Beratungsfirma als Junior Consultant.

 

1. Wo bist du gerade? 

 Seit ungefähr drei Monaten lebe und arbeite ich in München.

2. Was genau machst du dort?

 Ich bin Junior Consultant bei einem kleinen Beratungsunternehmen, das hauptsächlich für die BMW AG tätig ist. 

3. Wie gefällt es dir momentan? 

 Es gefällt mir richtig gut. Ich mag meinen Job und meine Kollegen sind super. Auch in München komme ich langsam an und lerne die Stadt immer besser kennen. Besonders schätze ich momentan die Nähe zu Isar und den Bergen und ich mag es, dass so viele unterschiedliche Menschen zusammenleben. Außerdem muss ich gestehen, dass die bayerische Mentalität mir während meines Studiums in Leipzig mehr gefehlt hat als ich je zugegeben hätte... :-)

4. Wie war der Einstieg in dein Berufsleben?

 Einerseits total aufregend und spannend und andererseits richtig anstrengend. Man lernt innerhalb kürzester Zeit wahnsinnig viel Neues und muss im Team erstmal seinen Platz finden. Aber nach der Ausbildung an der ASCO und meinem Studium Konferenzdolmetschen habe ich mich auch sehr auf meinen ersten „richtigen“ Job gefreut. 

5. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll? 

 Mir war relativ schnell klar, dass ich nach der Zeit an der ASCO beim Thema Fremdsprachen bleiben und studieren möchte. Nach ermutigenden Worten von Matthias habe ich mich also an der Uni Leipzig zunächst für den Bachelorstudiengang Translation beworben und einige Monate später, saß ich schon in der ersten Vorlesung. Im Anschluss daran habe ich Konferenzdolmetschen studiert und meinen Masterabschluss gemacht.

6. Welche Inhalte Deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten? 

 Am meisten benötige ich tatsächlich die Inhalte aus der Handelskorrespondenz. Durch die Ausbildung an der ASCO fällt es mir nicht schwer, idiomatische E-Mails auf Englisch zu schreiben. Es erleichtert den Arbeitsalltag ungemein, wenn man schnell und sicher mit seinen Kollegen im Ausland kommunizieren kann.

7. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

 Englisch und Französisch.

8. An welcher Schule warst du vorher?

Auf einem Gymnasium.

9. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

 Mir war schon früh klar, dass ich „was mit Sprachen machen will“ (der Klassiker, oder?) und da schien mir die praktische Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin genau das Richtige. Ich wusste, dass das auf jeden Fall ein Schritt in die (für mich) richtige Richtung sein würde und ich anschließend immer noch viele Möglichkeiten habe werden, um den eingeschlagenen Weg auszubauen (in meinem Fall durch ein Studium).

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

 Ich möchte jetzt erst einmal privat und beruflich in München Fuß fassen. Ich bin gespannt auf alles, was kommt.  

Wir wünschen dir dafür alles Gute!

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, in der Julia ihre Begeisterung für das Übersetzen entdeckt hat. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!